Eine Photovoltaikanlage erzeugt den meisten Strom um die Mittagszeit – gebraucht wird er aber oft am Abend. Ein Batteriespeicher hebt den Überschuss auf, statt ihn für wenig Geld ins Netz einzuspeisen. So steigt der Anteil des Solarstroms, den Sie selbst nutzen.
Neu oder nachgerüstet
Wir planen Speicher zusammen mit einer neuen Photovoltaikanlage oder rüsten sie an bestehenden Anlagen nach. Dabei prüfen wir, ob Wechselrichter und Zählerschrank passen, und wählen eine Kapazität, die zu Ihrem Verbrauch passt. Ein zu großer Speicher kostet mehr, als er einbringt.
Was Sie wissen sollten
- Die passende Größe ergibt sich aus Ihrem Stromverbrauch und der Leistung der PV-Anlage. Wir rechnen das vorab mit Ihnen durch.
- Mit einem Energiemanagement lassen sich Wallbox und andere große Verbraucher so steuern, dass sie vorrangig Solarstrom nutzen.
- Manche Systeme versorgen bei einem Stromausfall wichtige Stromkreise weiter (Not- bzw. Ersatzstrom). Ob sich das für Sie lohnt, klären wir in der Beratung.
- Speicher müssen beim Netzbetreiber angemeldet und im Marktstammdatenregister eingetragen werden. Dabei unterstützen wir Sie.
